Liebe Wendland.Elbe Freunde,

zur Vermeidung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus sind seit Anfang November in der Urlaubsregion Wendland.Elbe wieder jegliche touristische Aktivitäten untersagt.

Wir bedauern es sehr, Euch daher zur Zeit nicht in der Urlaubsregion Wendland.Elbe begrüßen zu können und bitten Euch: bleibt zuhause!

Vorerst gelten diese Regelungen bis einschließlich 18. April 2021. Wir halten Euch an dieser Stelle auf dem Laufenden.

Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

Euer Wendland.Elbe-Team

***Until 18th April 2021 all travel for tourism purposes is prohibited within Germany. Please stay at home and healthy. Let’s keep each other safe!***

Klötzie-Stieg

Mehr Abwechslung geht kaum – Über Stock und Stein geht es auf dem Klötzie-Stieg von den Elbhängen zu den Feuerlilien, vorbei an Hünengräbern, durch hübsche Dörfer und weite Wälder. 

Die Klötzie bezeichnet den nördlichen Bereich der eiszeitlichen Altmoränenlandschaft des Drawehn, der als Steilhang an der Elbtalaue endet. Zwischen Drethem und dem Weinberg in Hitzacker erwarten Dich hier viele natürliche und gebaute Aussichtspunkte! Vom Aussichtsturm Kniepenberg hast Du einen fantastischen Panoramablick über das Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue und den Drawehn-Höhenzug. Mit einigen Steigungen schlängelt sich der Klötzie-Stieg über pfadige Wege durch die Wälder, hübsche Örtchen und entlang der Elbe durch wechselnde Naturlandschaften. Der Feldlilienpfad Govelin, der im Sommer besonders bunt und eindrucksvoll blüht, und die Leitstadter Hünengräber markieren dabei lohnenswerte Zwischenstopps. Auch das alte Fischerdorf Drethem an der Elbe ist sehenswert mit seiner kleinen Kirche mit kupfernem Zwiebelturm. Außerdem durchquerst Du auf dem Klötzie-Stieg die tiefgelegenen, hochwasserbeeinflussten Wiesen bei Tießau, die interessante Einblicke in ihre Tier- und Pflanzenweltermöglichen.

Aufgrund des Orkantiefs „Friederike“ müssen Wanderer vom Wanderer-Parkplatz „Kastanienplatz“ an der Kreisstraße 36 (Elbuferstraße) in Richtung Tießau bis ungefähr auf Höhe des Forsthauses „Junkerwerder“ noch mit sehr erheblichen Einschränkungen rechnen. Der Wanderweg ist in diesem Bereich nur sehr eingeschränkt begehbar.