Elbe-Katemin-Weg

Zwischen der Elbtalaue und den Großsteingräbern

  • Wanderung: 23,1 km
  • Abkürzungen möglich
  • hochwasserbeeinflusst
  • leichte Steigungen

Die Elbhöhen bilden mit der Klötzie die nördliche Kante des Drawehn-Höhenzuges und laufen nach Norden hin in die Elbmarsch aus. Als Übergang vom Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue in den Naturpark Elbhöhen-Wendland bilden sie die Kulisse des Weges.

Der Elbe-Katemin-Weg führt in den historischen Ortskern von Walmsburg – einem typischen, denkmalgeschützten Rundlingsdorf.

Der Walmsburger Werder ist ein naturnaher und großräumiger Überschwemmungsbereich der Elbe mit unmittelbaren Übergängen zur bewaldeten Geestkante. Hier findest Du am Weg sicher einen Platz, um die Elbe in ihrer Ursprünglichkeit, mit ihren weißen Stränden zu genießen. Der Werder liegt seit 2009 hinter einem Deich, der den Ort Walmsburg vor Hochwasser schützt.

Der Weg führt durch Katemin und erreicht dort das Wehr der Kateminer Mühle, das seit mehr als 700 Jahren den Bach zu einem schönen Mühlenteich staut. Abseits von Neu-Darchau erklimmt der Weg wieder die Elbhöhen, bevor er ins Kateminer Mühlenbachtal hinabsteigt. Gebirgsartig fallen die Geestrücken bei Neu-Darchau zur Elbe hin ab. Hier muss der kleine Mühlenbach ein tiefes Tal graben, um die Elbe zu erreichen. Nach dem Tal verläuft der Weg abwechslungsreich zwischen Wald und Feldern bis er die Schieringer Großsteingräber erreicht. Diese Großsteingräber sind Jahrtausende alt. Man dachte einst nur Riesen (Hünen) könnten sie erbaut haben. Hier befindet sich auch der sogenannte Opferberg, ein mit Bäumen bewachsener Grabhügel.

Den Elbe-Katemin-Weg kannst Du Dir hier als kml-Datei herunterladen und über Google Earth öffnen.

Nähere Informationen erhältst Du in der Wanderkarte:
Wendland